Geschrieben von "Die Märchenpolizei"

Nach der ersten Nacht in Rothmannsthal waren wir gespannt, was uns an
diesem Tag erwarten wird. Weniger erfreulich jedoch war das Wetter, aber richtige
Kinderfreizeitkinder lassen sich davon nicht unterkriegen!
So starteten wir nach dem Frühstück mit dem Ehrgeiz, das Märchenbuch zu finden.
Zahlreiche Schlüssel am Wegrand sollten uns den Weg zu diesem Märchenbuch zeigen. Dabei
mussten wir einige Stationen bewältigen: nachdem wir einen Parcour überwunden, einen Fluss
 überquert, mit vereinter Kraft  Gegenstände aus einem Säureteich gefischt und wie
Aschenputtel „Linsen“ sortiert haben, haben wir uns unser Mittagessen redlich verdient.
Nach einem vollgepackten Lunchpaket, mit Äpfeln, Bananen, Brötchen, Wienern und vielem
mehr konnte es weitergehen. Trotz dauerhaften Regen und langer Märsche, haben wir die
Freude am Rätseln nicht verloren. Als wir wieder am Haus angekommen waren, erkannten
wir dieses kaum wieder, da ein Zwerg es sich dort gemütlich gemacht hatte. Dieser
Tunnelzwerg führte uns durch seine dunkle mit düstereren Klängen gefüllte Höhle. Beim
Durchgehen der Höhle trafen wir auf viele verschlossene Türen. Um diese zu öffnen, mussten
wir wiederrum Aufgaben bewältigen, wofür wir jeweils einen Schlüssel erhielten. So lösten
wir märchenhafte Rätsel, schwangen uns wie Tarzan an einem Seil, schöpften Gold und lösten
weitere knifflige Aufgaben. Als wir endlich alle sieben Schlüssel durch heldenhafte Taten
errungen haben, war es auch schon fast Abend. Als schnellste aller Gruppen konnten wir den
Tunnel durchlaufen. Nach einer kleinen Erholungspause und in den herbeigewünschten
trockenen Kleidern trafen wir zur Essenzeit wieder auf die anderen Gruppen. Abgerundet
wurde der tolle Tag mit einem gemeinsamen Gruppen-Bastel-Spiele-Abend. Geschafft aber
glücklich fielen wir in
unsere Betten

Selina, Jakob, Chalece, Felix, Finn, Leon, Julie, Larissa,
Jasmin, Oskar, Niklas

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